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Das 175-jährige Jubiläum der Feldbergschule

Aktualisiert: 29. Sept. 2025

Das 175-jährige Jubiläum der Feldbergschule wurde in einem offiziellen Festakt im Rushmoor-Park gefeiert. Zahlreiche Ehrengäste würdigten in ihren Reden die engagierte Arbeit der Einrichtung.

Schulleiter Ingo Winter begrüßte die zahlreichen Gäste, unter welchen auch viele ehemalige Lehrkräfte, Schüler und Schulleiter waren.

Sowohl Eray Cevik, Schulsprecher und Absolvent des Abiturjahrgangs 2025, wie auch Martin Eiben, Vorsitzender des Schulelternbeirats, lobten die pädagogische Arbeit des Lehrkräftekollegiums, das immer den individuellen Menschen als Schülerin oder Schüler wahrnehme und gezielt fördere.

Im Grußwort des Landrats des Hochtaunuskreises, Ulrich Krebs, sprach dieser anerkennend über die Institution.

Holger Volkwein vom Staatlichen Schulamt für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis gratulierte ebenfalls. Frau Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main lobte ausdrücklich die hervorragende Zusammenarbeit mit der Schule und verwies darauf, dass Auszubildende aus der Feldbergschule regelmäßig unter den Jahrgangsbesten seien.

Antje Runge, Bürgermeisterin der Stadt Oberursel, übermittelte ebenfalls ihre herzlichsten Glückwünsche.

Eine musikalische Unterhaltung bot der ehemalige Wirtschafts- und Englischlehrer Gernot Makowitz, welcher gekonnt mit seiner Klarinette moderne Pop-Songs interpretierte.

Anschließend wurde ein überlebensgroßes Teil-Foto des Opferdenkmals für Opfer des Nationalsozialismus überreicht. Die Vorsitzende der Initiative Opferdenkmal e.V., Annette Andernacht, honorierte damit die Arbeit der Schülerschaft, die sich regelmäßig bei Veranstaltungen und Projekten im Rahmen der Erinnerungskultur engagiert.

Besonders viel Applaus erhielt die szenische Darstellung von Schülerinnen und Schülern der Geschichtskurse der Klasse 12 und 13, unter der Leitung von Politik- und Wirtschaftslehre-Pädagogin Christiane Goslar, welche die Gründungsszene der Feldbergschule nachstellte.

Gründervater Dr. Aloys Henninger traf sich damals 1850 in der Gastwirtschaft „Römischer Kaiser“, dem heutigen Alt-Oberurseler Brauhaus, und motivierte ortsansässige Unternehmer, zusammen mit ihm als Pädagogen eine „Gewerbeschule“ zu gründen. Diese startete dann im ersten Jahr mit 50 Schülerinnen und Schüler. Er hätte sich nicht gedacht, dass „seine“ Schule auch 175 später noch besteht und nun von 1800 Schülerinnen und Schülern besucht wird.

Nach diesen heiteren Szenen trafen sich alle Gäste bei einem angenehmen „Get-together“ im Rushmoor-Park.


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